Presseinformationen Juli 2010
17. Bulldog- und Schleppertreffen /
20 Jahre "Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V."

Denkmäler auf Rädern und alte Handwerkskunst

Am 31. Juli und 1. August 2010 ist der Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht in Vaihingen/Enz fest in der Hand des Vereins der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V. (BuSF), der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert. Aus diesem Anlass veranstaltet der Verein an diesem Wochenende ein großes Bulldog- und Schleppertreffen. Die Schirmherrschaft für die Jubiläumsveranstaltung hat Gerd Maisch, Oberbürgermeister der Stadt Vaihingen an der Enz, übernommen.

"Wir erwarten etwa 500 Schlepperfreunde aus Nah und Fern mit ihren historischen Landfahrzeugen", sagt Alfred Vogel, der 1. Vorsitzende des Vereins der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg und verrät: "Angekündigt sind auch etliche exotische Fahrzeuge, die man nur selten zu sehen bekommt." Alle ausgestellten Traktoren und Maschinen sind fahrtüchtig beziehungsweise betriebsbereit, und der eine oder andere Besitzer ist auch bereit, mit interessierten Besuchern eine kleine Rundfahrt zu machen. Besonders bemerkenswerte Oldies werden dem Publikum am Sonntag, dem 1. August, von fachkundigen Moderatoren vorgestellt, darunter ein 12er Lanz-Bulldog aus dem Produktionsjahr 1922 und eine vorbildlich restaurierte Zettelmeyer-Dampfwalze aus den Dreißiger Jahren.

Es werden viele Händler da sein mit einem breiten Angebot an Ersatzteilen, Restaurationsmaterial, Werkzeugen, Literatur, Modellen und Fan-Artikeln. Während die Erwachsenen am Technik-Stand und im Info-Wagen kompetente Gesprächspartner finden, kann sich der Nachwuchs auf einer großen Hüpfburg austoben, mit dem Trettraktor um die Wette fahren oder auf dem Kinderkarussell diverse Runden drehen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt: An beiden Tagen gibt es durchgehend leckeres schwäbisches Essen.

Wenn die Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg ihr großes Treffen veranstalten, wird auch alte Handwerkskunst wieder lebendig. Was der jungen Generation meist nur durch einen Besuch in einem Heimat- oder Freilichtmuseum vermittelt werden kann, wird hier hautnah vorgeführt. Dazu haben engagierte Vereinsmitglieder ein beachtliches Aktionsprogramm auf die Beine gestellt. Ein paar Beispiele:

  • Die Besucher erleben, wie nach alter Bauern Sitte Süßmost gemacht wird. Und gegen einen kleinen Obolus kann man den Saft auch gleich probieren.
  • Ein Landwirt erklärt an seiner Dreschmaschine, wie man Korn gedroschen hat, bevor etwa um das Jahr 1960 der Mähdrescher den Bauern die Arbeit erleichterte.
  • Auf einer alten, nur noch sehr selten vorhandenen Vorrichtung werden Strohbänder gedreht. Heute sind sie hübscher Schmuck, früher hatten sie einen praktischen Nutzen. Sie wurden gefertigt, um Getreidegarben zusammen zu binden.
  • Es werden Baumstämme entrindet und bearbeitet. Der Besitzer einer fahrbaren Bandsäge erklärt, wie die Lohnsäger früher von Hof zu Hof gefahren sind und dicke Holzstämme zu handlichen Klötzen gesägt haben.
  • Die diffizile Arbeit des Teuchelbohrers wird gezeigt – ein Handwerk, das längst ausgestorben ist. Teuchel oder Deichel wurden in wald- und wasserreichen Gegenden als Wasserleitungen verwendet.
  • Dorfhandwerker stellen sich vor und vermitteln Werkstattatmosphäre aus vergangener Zeit. Ein Schmied dengelt Sensen, es wird gedrechselt und gezimmert. Ein Korbflechter zeigt, wie mit einem scharfen Messer und handwerklichem Geschick aus Weidenruten kleine Körbchen für den täglichen Gebrauch entstehen. Schuhmacher, Küfer und Steinmetz sind ebenfalls vor Ort.
  • Es gibt einen Leistungswettbewerb mit der Zweihandsäge für Besucher. Dem Tagessieger winkt eine Armbanduhr mit Vereinslogo.
Den Mitgliedern des Vereins der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg liegen nicht nur ihre historischen Fahrzeuge am Herzen, sie setzen sich auch dafür ein, dass bäuerliches Kulturgut und alte Handwerkskunst der Nachwelt erhalten bleiben.

Der Eintritt kostet drei Euro inklusive Festschrift. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.

Hinweis für die Redaktion:
Um ein Belegexemplar wird gebeten!

Pressekontakt:
Hubert Flaig
Telefon: (07 11) 2 56 20 77
Fax: (07 11) 2 56 20 78
Mobil: (01 72) 7 13 01 75
E-Mail: hflaig@flaigflaig.de

Irmgard Wehner
Telefon: (07 11) 74 28 23
Fax: (07 11) 7 45 16 50
E-Mail: wehner@busf.de

Vorstand:
Alfred Vogel
Telefon: (0 70 44) 3 11 05
Fax: (0 70 44) 90 47 53
Mobil: (01 77) 3 47 01 90
E-Mail: vogel@busf.de

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  Die BuSF auf den Retro Classics 2008
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Nicht nur für Insider:
"Der Schlepperfreund" - Zeitschrift für historische Landtechnik

"Möge diese Zeitung noch viel Spaß und Freude in die Oldtimer-Szene bringen, indem sie über die Aktivitäten unserer Freunde und Mitglieder berichtet." Dieses Anliegen hat Walter Enz, Gründungsmitglied und heutiger Ehrenvorsitzender des Vereins der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V., im Editorial der ersten Ausgabe der Zeitschrift "Der Schlepperfreund" im August 1990 zu Papier gebracht. Sein Wunsch hat sich erfüllt.

"Der Schlepperfreund" ist eine Zeitschrift für historische Landtechnik und wird herausgegeben vom Verein der Bulldog und Schlepperfreunde Württemberg e.V. Ihr Erscheinungsbild hat sich seit der ersten Ausgabe auffällig gewandelt, hin zu einem nach modernen Layout-Grundsätzen gestalteten und inhaltlich anspruchsvollem Printmedium in Farbe. Mehr denn je ist "Der Schlepperfreund" festes Bindeglied zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern. Alfred Vogel, 1. Vorsitzender der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg, legt Wert auf diese Feststellung: "Unsere Zeitschrift dient in erster Linie dazu, die Mitglieder und dem Verein nahe stehende Freunde über unsere vielfältigen Vereinsaktivitäten zu informieren. Dabei können wir mit anderen in der Szene angebotenen Zeitschriften absolut konkurrieren. Etliche unserer Leser kommen als Autoren immer wieder selbst zu Wort. Wir verdienen mit dem "Schlepperfreund" kein Geld, aber das ist auch nicht unser Ziel."

Die professionell gestaltete Zeitschrift hat DIN A 4-Format und einen Umfang von derzeit stattlichen 66 Seiten. Sie erscheint viermal im Jahr. Die Redaktionsarbeit koordiniert Alexander Oertle: Er versteht viel von Traktoren und hat auf diesem Gebiet einen Namen als Fachbuch-Autor.

Das gilt auch für Jürgen Hummel, der regelmäßig am "Schlepperfreund "mitarbeitet und seit Bestehen des Vereins das Amt des Schriftführers innehat. Mitglieder erhalten die Vereinszeitschrift kostenlos, für andere Interessenten beträgt der Abonnements-Preis 30 Euro im Jahr inklusive Versandkosten.

Das Konzept ist klar: Die Vereinsmitglieder müssen sich wiederfinden. Das tun sie auch, denn das Spektrum der Berichterstattung ist breit: Bulldog- und Schleppertreffen, Beteiligung an Messen und Ausstellungen, Auftritte mit historischen Landfahrzeugen bei Nachbarvereinen und bei öffentlichen Anlässen. Von erlebnisreichen Ausfahrten wird berichtet oder über Weiterbildung und Jugendförderung und die Zusammenarbeit mit Museen. Hohen Stellenwert haben Tipps und praxisnahe Hinweise zum Restaurieren und Instandsetzen der Oldies und natürlich Informationen zu komplizierten technischen Themen, wie etwa das Suchen und Einstellen des Förderbeginns bei Einspritzpumpen. Veranstaltungstermine und private Kleinanzeigen haben ebenso ihren Platz wie das Angebot des Vereins-Shops oder Buchbesprechungen. Mit einem Wort: "Der Schlepperfreund" ist die Zeitschrift für historische Landtechnik schlechthin und nicht nur für Insider lesenswert.

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 Titel- bzw. Rückseiten unserer Zeitschrift "Der Schlepperfreund"
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Ein innovativer Verein:
Die Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e. V.

Haben Sie Interesse an Traktoren und historischer Landtechnik? Dann ist die richtige Adresse: Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V., abgekürzt BuSF. Der Verein ist Plattform für alle, die Spaß und Freude an und mit Oldtimer-Traktoren haben – ein anspruchsvolles Hobby, das technischen Sachverstand erfordert und viel Freizeit.

Gerade mal 20 Jahre alt, ist der Verein der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg ein vergleichsweise junger Verein. Aber mit derzeit rund 3000 Mitgliedern zählt er zu den größten Vereinen in Deutschland, die sich für die Erhaltung historischer Landtechnik und landwirtschaftlichen Brauchtums einsetzen. Gegründet wurde der Verein Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V. im Februar 1990 in Hochdorf bei Vaihingen/Enz. Tragende Person und lange Jahre 1. Vorsitzender war der Landmaschinenmechanikermeister Walter Enz, ein Sammler der ersten Stunde. Heute ist er Ehrenvorsitzender des Vereins.

Die Vereinsmitglieder sind im gesamten Bundesgebiet im benachbarten Ausland zuhause, sogar Schlepperfreunde aus Australien und Kanada gehören dazu. So vielfältig wie ihre Länder- und Staatszugehörigkeit, so unterschiedlich sind auch die Berufe: Landwirt und Rechtsanwalt, Arzt und Handwerker, Kaufmann und Ingenieur – selbst ein Kloster ist als Mitglied eingetragen. Erklärtes Ziel der Bulldog- und Schlepperfreunde ist die Erhaltung historischer Landtechnik, wobei der Schwerpunkt auf der Erhaltung von Traktoren und motorisierten Arbeits- und Erntegeräten liegt. Dazu gibt der Verein, der im Vereinsregister Vaihingen/Enz als gemeinnützig eingetragen ist, viel Unterstützung.

Etwa 40 Typenreferenten helfen weiter, wenn es um Fragen und Probleme zur Technik bei den historischen Traktoren geht. Sie kennen die Geschichte der Herstellerfirmen, leisten kompetente Beratung bei Restaurierungs- und Instandsetzungsarbeiten, geben Tipps und Hinweise zur Beschaffung von Ersatzteilen. Mehrmals im Jahr finden so genannte Schrauberkurse statt. Das sind spezielle Technikkurse, bei denen sich technisch versierte Mitglieder als Referenten zur Verfügung stellen und Themen behandeln, die beim Reparieren immer wieder Kopfzerbrechen bereiten. Auf dem Programm stehen zum Beispiel das Instandsetzen von Einspritzpumpen, Bremsen, Lichtmaschinen und Anlasser, Blechbearbeitung oder die mitunter recht problematische Kraftfahrzeug-Elektrik.

Kontakte sind wichtig für die Schlepperfreunde. Sie auszubauen und zu pflegen ist Programm. Beispiele dafür sind Stammtische und Treffen mit Gleichgesinnten, gemeinsame Ausflüge oder Ausfahrten "auf eigener Achse" und natürlich die Teilnahme an Bulldog- und Schleppertreffen im ganzen Land. "Dass wir die Veranstaltungen befreundeter Vereine und Institutionen besuchen, ist selbstverständlich" sagt Alfred Vogel, "außerdem suchen wir die Zusammenarbeit mit Museen und leisten einen Beitrag bei Heimat- und Stadtfesten wie zum Beispiel bei den Pferdemärkten in Leonberg und Bietigheim."

Die aktive Beteiligung an großen Oldtimer-Messen steht ebenfalls im Aufgabenkatalog der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg. Herausragendes Beispiel ist der große Auftritt bei der Retro Classics auf der Neuen Messe Stuttgart. Alfred Vogel: "Auf über 1600 Quadratmetern Hallenfläche waren wir mit einer Sonderschau zum Thema ‚Technik im Weinberg’ vertreten. Etwa ein Drittel der 100 gezeigten Fahrzeuge, Maschinen und Geräte befanden sich im Originalzustand, alle anderen Exponate waren vorbildlich restauriert. Und obwohl die meisten Fahrzeuge und Geräte 60 Jahre und älter sind, waren sie allesamt funktionstüchtig." Bei vielen anderen regionalen Oldtimer-Messen und -Märkten präsentiert sich der Verein mit einem attraktiven Infostand.

Die Jugendarbeit hat für den Vereinsvorstand einen ganz besonderen Stellenwert. "Wir müssen die Jugendlichen an die kulturelle Leistung unserer Vorfahren heranführen", sagt Vogel. "Die Fahrzeuge und Geräte, die früher in der Landwirtschaft und angrenzenden Bereichen verwendet wurden, dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Unsere Aufgabe ist es, die heranwachsende Generation für unser Hobby zu begeistern, damit auch sie ihr Wissen wieder weitergeben können."

Wichtige Bindeglieder sind "Der Schlepperfreund", die professionell gestaltete Vereinszeitschrift und das Internet. Dort stehen auch die Termine der zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten der Bulldog- und Schlepperszene. Sie werden zusammengetragen während der jährlichen Arbeitssitzung des Bundesverbands Historische Landtechnik Deutschland (BHLD), vormals IG Hammelburg. Sprecher ist Alfred Vogel, der 1. Vorstand der BuSF. Er weist darauf hin: "Wir stellen diese Terminliste allen einschlägigen Medien kostenlos für die Veröffentlichung zur Verfügung."

Höhepunkt im Vereinsjahr 2010 ist das große Bulldog- und Schleppertreffen am 31. Juli und 1. August. Es steht unter dem Motto "20 Jahre Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V.". Veranstaltungsort ist der Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht in Vaihingen/Enz, Walter-de-Pay-Straße 26. "Wir rechnen mit zirka 500 Oldtimer-Traktoren. An beiden Tagen können die Besucher historische Landtechnik hautnah erleben", verspricht Alfred Vogel und hofft, "dass wir bei unserem Jubiläumstreffen viele neue Mitglieder gewinnen".

Der Beitrag für Einzelmitglieder beträgt € 35,- pro Jahr. Für Jugendliche bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres ist eine Jugendmitgliedschaft für € 25,- möglich. Die Familienmitgliedschaft beträgt € 45,- pro Jahr. Darin enthalten ist die kostenlose Zusendung der Vereinszeitschrift "Der Schlepperfreund" (4 Ausgaben pro Jahr) mit Insiderdetails zu Technik- und Firmengeschichten, Berichten über Restaurierungsarbeiten oder erlebnisreiche Schleppertreffen, allen Veranstaltungsterminen der Szene und einer Fülle von Kleinanzeigen.

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 Aktivitäten der BuSF
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Hilfe zur Selbsthilfe:
Umfassende Technikberatung und Schrauberkurse, bei denen es zur Sache geht

Der Umgang mit historischer Landtechnik erfordert viel technischen Sachverstand. Was tun, wenn der geliebte Oldie streikt und keinen Mucks mehr macht? Elektronische Diagnosegeräte nützen da nicht viel und Reparaturwerkstätten alten Schlags gibt es kaum noch. Da ist "Do it yourself" angesagt.

Hier bietet der Verein der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V. einen einmaligen Service für seine Mitglieder. In jeder Ausgabe der Vereinszeitschrift "Der Schlepperfreund" wird eine Liste mit Namen und Anschrift von etwa 40 Typenreferenten veröffentlicht. Sie helfen weiter bei Fragen und Problemen zur Technik an Oldtimer-Traktoren und geben Hinweise zur Beschaffung von Ersatzteilen. Diesen fachmännischen Rat gibt es für viele Marken.

Besonders gefragt sind die "Schrauberkurse", die der Verein seit jeher anbietet. Dabei vermitteln versierte Referenten ihren Schlepperfreund-Kollegen ein solides Grundlagenwissen, damit sie an ihre Oldtimer auch selbst Hand anlegen können. Bei den Schrauberkursen geht es richtig zur Sache. Zum Beispiel, wenn die Kursteilnehmer einen Schleppermotor zerlegen, reparieren und wieder montieren müssen, aber auch, wenn es um die Überholung von Zylinderköpfen geht, um Einspritzpumpen, Bremsen, Lichtmaschinen, Anlasser, die Fahrzeugelektrik oder Blechbearbeitung.

Die Kurse kommen bei den Vereinsmitgliedern sehr gut an und sind schnell ausgebucht. „Die Nachfrage ist oftmals so groß, dass wir eine Wiederholung anbieten. Wir versuchen auch immer, den einen oder anderen ‚alten Hasen’ dabei zu haben, denn von ihnen kann man so manchen einfachen wie auch trickreichen Kniff lernen“ sagt Bernd Dietrich, der die Schrauberkurse koordiniert. Das Kursangebot lässt sich aber nur durchhalten, weil engagierte Vereinsmitglieder bereit sind, den geeigneten Platz zur Verfügung zu stellen, das nötige Material mitzubringen oder selbst als Referent aufzutreten. Schrauberkurse und Typenreferenten – beides sind eindrucksvolle Beispiele für die Hilfe zur Selbsthilfe.

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 Technikkurse
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Starker Auftritt:
Die Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e. V. im Internet

http://www.busf.de - so lautet die Internet-Adresse des Vereins der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V. (BuSF). Für einen starken Auftritt im World Wide Web sorgt Dr. Holger Berg, der langjährige 2. Vorsitzende des Vereins. Wer durch die Seiten blättert, erfährt praktisch alles über den Verein: Gründung, Vereinschronik, Vereinsziele, Mitgliedschaft, Kontakte, Jugendarbeit, Technikkurse, Terminkalender, Gästebuch, Online-Forum, Fan-Artikel sind die Stichworte. Berichte aus der Vereinszeitschrift „Der Schlepperfreund“ zeigen, mit welchen Themen sich die Schlepperfreunde in ihrer Freizeit beschäftigen, wie vielseitig und spannend ihr Hobby ist. Es gibt Links zu anderen Vereinen und zu einer Datenbank mit Motordaten, die laufend erweitert wird. Es lohnt sich, reinzuschauen: http://www.busf.de

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